Ja, das ist ein Stück meines r*ttensch*rfen Regenmantels. Ich sollte wohl Sternchen machen, damit sich nicht zu viele merkwürdige Suchmaschinennutzer enttäuscht zu mir verirren.
Genauer gesagt, ist das die Tasche meines so gut wie fertigen Emma-Peel-Regenmantels. Ich hatte ihn heute morgen - im strahlenden hamburger Sonnenschein - an, fand aber niemand, den ich zu einem Foto zwingen konnte. "Fast" fertig, weil man am Kragen noch ne Steppnaht machen könnte, und nen Aufhänger dran und überall schauen, ob ich noch irgendwo geschlampt habe.
Darüber hängt ein Schal aus Frau Tulpe-Stöffchen, den ich letztes Frühjahr als erstes Me-Made-Liebchen genäht habe, um zu schauen, ob er zu dem Emma-Peel-Mantel passt. Er passt ganz hervorragend und ist nicht ungebügelt, sondern täglich getragen. Außerdem "muß" er passen, denn ich habe den passenden Regenschirm dazu und der Mantel hat keine Kapuze.
Heute nachmittag nehme ich den Mantel mit auf den Spielplatz und hoffe, ich finde Muddis, die ich zum fotografieren überreden kann. Es ist ja wieder typisch. Kaum ist der Regenmantel fertig, ist tagelang Sonnenschein angesagt.
Donnerstag, 14. April 2011
Mittwoch, 13. April 2011
Me Made Mittwoch
"Jetzt mach schon, mir ist kalt, der Auslöser ist der große Knopf" Ich sollte etwas freundlicher zu meinen Fotografen werden, schließlich kommen sie nur zufällig zu der Ehre und wissen sowieso nicht, was sie tun. Hier: andere Kindergartenmutter, die auf dem Weg zum Kindergarten spontan verpflichtet wurde, als die Sonne herauskam. Hamburg: 8 Grad, Sturm - die Frisur sitzt nicht. Kopf ab. Aber vor der Mauer mußte ich unbedingt posieren.
Weil Euch letzte Woche die Tunika Svea so gefallen hat, heute das Jersey-Modell. Obwohl ich auch nachträglich an der Passform modellieren musste, war es doch sehr viel leichter, die Tunika aus Jersey zu nähen, denn dieser "verzeiht" und zuppelt sich schon zurecht. Eigentlich ist das eher ein Herbstmodell, mit den warmen Farben und dem schönen flanelligen Jersey, aber hier in Hamburg ist auch gerade Herbst, da passt das gut.
Schnittmuster: Svea von Farbenmix
Stoff: vom Stoffmarkt letzten Sommer
genäht: Juni 2010
Schwierigkeitsgrad: in festem Jersey definitiv einfacher als aus Baumwolle
Passform: gut, nach stecken und anpassen. Sehr bequem.
werde ich noch mal nähen: definiv ja
Wer noch mehr Me-Made-Mittwoch-Outfits sehen will klickt hier:
Ich freue mich schon auf Eure Beispiele und danke ganz herzlich Catherine für die Organisation und Initiative des MMM!
P.S. Und dann verrate ich Euch noch ein Geheimnis. Heute morgen hatte ich den fast fertigen Regenmantel an. Das war gut, denn ich muß noch ein paar Änderungen machen und habe vielleicht heute abend Zeit zum Nähen. Dann gibts vielleicht morgen schon Bilder. Das Teil wird rattenscharf!
Weil Euch letzte Woche die Tunika Svea so gefallen hat, heute das Jersey-Modell. Obwohl ich auch nachträglich an der Passform modellieren musste, war es doch sehr viel leichter, die Tunika aus Jersey zu nähen, denn dieser "verzeiht" und zuppelt sich schon zurecht. Eigentlich ist das eher ein Herbstmodell, mit den warmen Farben und dem schönen flanelligen Jersey, aber hier in Hamburg ist auch gerade Herbst, da passt das gut.
Schnittmuster: Svea von Farbenmix
Stoff: vom Stoffmarkt letzten Sommer
genäht: Juni 2010
Schwierigkeitsgrad: in festem Jersey definitiv einfacher als aus Baumwolle
Passform: gut, nach stecken und anpassen. Sehr bequem.
werde ich noch mal nähen: definiv ja
Wer noch mehr Me-Made-Mittwoch-Outfits sehen will klickt hier:
Ich freue mich schon auf Eure Beispiele und danke ganz herzlich Catherine für die Organisation und Initiative des MMM!
P.S. Und dann verrate ich Euch noch ein Geheimnis. Heute morgen hatte ich den fast fertigen Regenmantel an. Das war gut, denn ich muß noch ein paar Änderungen machen und habe vielleicht heute abend Zeit zum Nähen. Dann gibts vielleicht morgen schon Bilder. Das Teil wird rattenscharf!
Dienstag, 12. April 2011
Laaaangweilich...
.... gehts hier zu. Nix Neues zu sehen. Ich weiß.
Meine Nähfreundin sagte, als ich Freitag abend schon wieder den Nähtreff wegen Krankheit absagen mußte: "Entweder wirst du jetzt schleunigst gesund, dann klappt das auch mit dem Mantel. Oder du machst, verdammt noch mal den Mantel fertig, dann wird die Nase auch wieder frei." Wahrscheinlich hat sie recht, denn seit dem ich "ohhh, fast fertig" sage, bin ich krank - also seit Wochen.
Zwischendurch fotografiere ich einfach mal ein Schnittmuster, in Vorfreude, was ich als nächstes abpause. Ein kleiner Vorgeschmack? Das da - in einem sowas von unglaublichen grün. Hach, was freu ich mich da drauf.

Bildquelle: http://www.burdastyle.de/
Kommentar meines Mannes zu dem Projekt: ach, kaufst du dann auch solche Schuhe? An sowas, wie das wenig dezente Grün ist er ja schon gewöhnt. Allerdings ist das schon nen wunder Punkt. Wieso müssen Burda plus-Modelle an so dürren Frauen fotografiert werden, mit Schuhen, die wirklich nicht spielplatztauglich sind? Eigentlich ne Frechheit.
Vernünftige Mädels sollten sowieso erstmal die anderen Sachen fertig machen. Erwähnte ich schon den Regenmantel, die Fleecejacke und, dass der Sohn keine gescheite Frühjahrsmütze hat?
Hinter den Kulissen, da tut sich auch was. Ich nähe zur Zeit wenig, schreibe dafür umso mehr. Lasst Euch überraschen. Außerdem wird dieser Blog in kürze Umziehen - ich hoffe, ihr kommt dann alle mit! Habe ich schon gesagt, dass ich mich über die vielen neuen LeserInnen freue? Jawohl, ich freu mich sehr! Meine Sachen bekommen ein neues Zuhause, da probiere ich derzeit auch an virtuellen Gardinen etc. herum. Grün ist zwar hübsch, aber nen bißchen fantasievoller könnte das Layout schon sein, oder?
Und morgen ist wieder MMM - da freu ich mich drauf!
edit: in Anbetracht des hamburger Wetters (feucht!), einer netten Fristverlängerung (klasse, Dolores, danke!) und der Zufriedenheit, was ich heute geschafft habe, habe ich statt etwas gesundes zu Kochen, ne Pizza in den Ofen geschoben und am Regenmantel weitergemacht. Hach, ist das schön, zu nähen, auch wenn der Auftrenner wiedermal mein bester Freund ist.
Meine Nähfreundin sagte, als ich Freitag abend schon wieder den Nähtreff wegen Krankheit absagen mußte: "Entweder wirst du jetzt schleunigst gesund, dann klappt das auch mit dem Mantel. Oder du machst, verdammt noch mal den Mantel fertig, dann wird die Nase auch wieder frei." Wahrscheinlich hat sie recht, denn seit dem ich "ohhh, fast fertig" sage, bin ich krank - also seit Wochen.
Zwischendurch fotografiere ich einfach mal ein Schnittmuster, in Vorfreude, was ich als nächstes abpause. Ein kleiner Vorgeschmack? Das da - in einem sowas von unglaublichen grün. Hach, was freu ich mich da drauf.
Bildquelle: http://www.burdastyle.de/
Kommentar meines Mannes zu dem Projekt: ach, kaufst du dann auch solche Schuhe? An sowas, wie das wenig dezente Grün ist er ja schon gewöhnt. Allerdings ist das schon nen wunder Punkt. Wieso müssen Burda plus-Modelle an so dürren Frauen fotografiert werden, mit Schuhen, die wirklich nicht spielplatztauglich sind? Eigentlich ne Frechheit.
Vernünftige Mädels sollten sowieso erstmal die anderen Sachen fertig machen. Erwähnte ich schon den Regenmantel, die Fleecejacke und, dass der Sohn keine gescheite Frühjahrsmütze hat?
Hinter den Kulissen, da tut sich auch was. Ich nähe zur Zeit wenig, schreibe dafür umso mehr. Lasst Euch überraschen. Außerdem wird dieser Blog in kürze Umziehen - ich hoffe, ihr kommt dann alle mit! Habe ich schon gesagt, dass ich mich über die vielen neuen LeserInnen freue? Jawohl, ich freu mich sehr! Meine Sachen bekommen ein neues Zuhause, da probiere ich derzeit auch an virtuellen Gardinen etc. herum. Grün ist zwar hübsch, aber nen bißchen fantasievoller könnte das Layout schon sein, oder?
Und morgen ist wieder MMM - da freu ich mich drauf!
edit: in Anbetracht des hamburger Wetters (feucht!), einer netten Fristverlängerung (klasse, Dolores, danke!) und der Zufriedenheit, was ich heute geschafft habe, habe ich statt etwas gesundes zu Kochen, ne Pizza in den Ofen geschoben und am Regenmantel weitergemacht. Hach, ist das schön, zu nähen, auch wenn der Auftrenner wiedermal mein bester Freund ist.
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Projekte
Freitag, 8. April 2011
Schneller Erfolg
Ich brauchte ein schnelles Erfolgserlebnis. Da kam diese Rumlümmel-Hose gerade recht.
Den gestreiften Viscosejersey hatte ich noch. Ich hatte ihn vor einem Jahr gekauft, um ein Sommerkleidchen daraus zu nähen, hatte dies aber bisher noch nicht getan, weil ich vermutete, dass es zu sehr nach Nachthemd aussehen würde. Als ich im Winter nachts immer so fror, sagte mein Mann, ich solle doch nen Schlafanzug anziehen. Spinnst du, antwortete ich, Schlafanzüge sind sowas von uncool, dann können wir gleich getrennte Schlafzimmer haben.
Aber jetzt bin ich krank (Stirnhöhlen-Aua und todmüde) und freue mich sehr an meiner vorgestern Abend genähten unmöglichen Rumlümmelhose. Und wenn ich genug gelümmelt habe, dann versuche ich mich wieder an dem Mantel.
P.S. Ja, ich steige mit Rückenschmerzen und nem dicken Kopf auf einen Hocker, um mich im Flur vor dem Spiegel, der nicht bis zum Boden geht, zu fotografieren. Das ist Einsatz!
Den gestreiften Viscosejersey hatte ich noch. Ich hatte ihn vor einem Jahr gekauft, um ein Sommerkleidchen daraus zu nähen, hatte dies aber bisher noch nicht getan, weil ich vermutete, dass es zu sehr nach Nachthemd aussehen würde. Als ich im Winter nachts immer so fror, sagte mein Mann, ich solle doch nen Schlafanzug anziehen. Spinnst du, antwortete ich, Schlafanzüge sind sowas von uncool, dann können wir gleich getrennte Schlafzimmer haben.
Aber jetzt bin ich krank (Stirnhöhlen-Aua und todmüde) und freue mich sehr an meiner vorgestern Abend genähten unmöglichen Rumlümmelhose. Und wenn ich genug gelümmelt habe, dann versuche ich mich wieder an dem Mantel.
P.S. Ja, ich steige mit Rückenschmerzen und nem dicken Kopf auf einen Hocker, um mich im Flur vor dem Spiegel, der nicht bis zum Boden geht, zu fotografieren. Das ist Einsatz!
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Hose,
Nähen für mich
Mittwoch, 6. April 2011
Me Made Mittwoch
Diese Tunika trage ich sehr oft, weil ich sie aus dem gleichen Stoff gleich zweimal als "Probetunika" genäht habe. Beide Modelle sind nett und haben jeweils andere Tücken. Mein Traum war es damals (vor einem Jahr) gewesen, aus dem Probestoff die "perfekte" Tunika zu nähen, diese Erkenntnisse auf den Schnitt zu übertragen und dann "für immer" den perfekten Schnitt zu haben. Die beteiligten Nählehrerinnen verstanden mein Anliegen aber nicht, steckten hier, steckten dort, so dass die Dinger nun ganz schick sind. Aber die Nählehrerinnen waren leider nicht gewillt (oder in der Lage), mir die Tricks zu verraten und diese auf den Schnitt zu übertragen. Aus diesem Grund blieb es, bis auf ein Jerseymodell, bei zwei dieser Svea-Probe-Tuniken, denn ich habe ja noch immer nicht den perfekten Schnitt.
Sehr nett finde ich es, wenn ich von Frauen auf der Straße (letzten Frühling, bei ohne-Jacken-Wetter) darauf angesprochen werde "ach, aus dem Stoff habe ich einen Vorhang, das sieht aber hübsch als Bluse aus....". Das ist mir häufiger passiert. Kein Wunder, bei der Stoffquelle!
Auf dem Foto sieht man leider nicht, dass sie wirklich gut sitzt und die "Dirndl-Figur" gut zur Geltung bringt. Außerdem mag mein kleiner Sohn sie gerne, weil er immer Vögelchen suchen kann.
Also - obwohl ein Probeteilchen, durchaus ein geliebtes Liebchen!
Schnittmuster: Svea von Farbenmix
Stoff: vom schwedischen Möbelhaus
Schwierigkeitsgrad: mmmh, eigentlich mittel, weil es werden nur 6 Bahnen aneinander genäht und dann die Ärmel dran. Aber dann braucht man jemand zum stecken, um nachträglich die Figur zu "modellieren".
Passform: siehe oben.
werde ich es nochmal nähen: definitiv "JA". Für mich sind so taillierte Dinge in der Länge einfach vorteilhaft. Außerdem mag ich es zur Jeans hübsch-und-weiblich angezogen zu sein.
Wer mehr Me-Made-Mittwoch-Outfits sehen will, klickt hier
Ich freue mich schon auf Eure Beispiele und danke ganz herzlich Catherine für die Organisation und Initiative des MMM!
Montag, 4. April 2011
Das geht gar nicht
Manchmal hoffe ich, dass sich frustrierende Dinge im Schlaf von selbst erledigen. Ich weiß, das ist total naiv, aber gestern abend konnte ich einfach nicht mehr und ohne Spiegel war das Ausmaß des Schadens ja auch nur zu erahnen.
Fakt ist: Es geht gar nicht. Es sieht nicht nur ein bißchen schlimm aus. Es sieht sehr schlimm aus. Ich muß da noch mal ran. MistMistMist.
PS. Keine Sorge, Euer Display ist nicht dreckig, sondern unser schräg stehender Spiegel. Den hätte ich natürlich entstauben können, bevor ich schnell auf den Stuhl kletterte und das iphone zückte, um mir das Desaster anzusehen.
Fakt ist: Es geht gar nicht. Es sieht nicht nur ein bißchen schlimm aus. Es sieht sehr schlimm aus. Ich muß da noch mal ran. MistMistMist.
PS. Keine Sorge, Euer Display ist nicht dreckig, sondern unser schräg stehender Spiegel. Den hätte ich natürlich entstauben können, bevor ich schnell auf den Stuhl kletterte und das iphone zückte, um mir das Desaster anzusehen.
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Johanna,
Schwierigkeiten
Sonntag, 3. April 2011
Frust
Frust, statt Hochgefühl. Der Mantel ist fertig und ich bin unglücklich. Ich habe drei Abende versucht, das finale Problem zu lösen. Ich bekomme es nicht hin, jetzt mag ich nicht mehr.
Ich Hirni hatte vergessen, dass man unten mehr Nahtzugabe zuschneidet (wieso wird das eigentlich im Schnitt nicht berücksichtig?). Da ich den Johanna-Mantel in "edel" machen wollte, also nicht diese "Futter-hängt-unten-raus-Variante", habe ich am Schluß nicht mehr in die Anleitung geschaut, sondern nur noch das gemacht, was mir meine Nählehrerin schnell noch diktiert hatte, bevor der Kurs zu Ende ging. Der Mantel hatte ohne Saum eine gute Länge, also schnitt ich beherzt 4 cm ab und machte einen Saumstreifen. Natürlich hatte ich keine Ahnung, wie man einen Saumstreifen macht, aber ich dachte eine Woche darüber nach, wie es wohl gehen könnte. Ich schnitt ihn rund zu und entschied, zwei Lagen zu machen, die ich verstürzen wollte. Theoretisch alles ne gute Idee, aber praktisch haute es nicht hin.
Resultat: an zwei Stellen habe ich eine Falte. Wenn der Mantel am Boden liegt, sieht es schlimm aus. Ich kann, mangels Spiegel und der Fähigkeit, meinen Kopf einfach nach hinten zu drehen, nicht beurteilen, ob es angezogen auch so schlimm aussieht und gehe jetzt erst mal traurig ins Bett. Ich hatte den Saumstreifen unzählige Male wieder aufgetrennt, gesteckt, gesteckt, gesteckt, angenäht und wieder aufgetrennt und gesteckt und genäht und aufgetrennt. Ich kann und mag nicht mehr.
Ich Hirni hatte vergessen, dass man unten mehr Nahtzugabe zuschneidet (wieso wird das eigentlich im Schnitt nicht berücksichtig?). Da ich den Johanna-Mantel in "edel" machen wollte, also nicht diese "Futter-hängt-unten-raus-Variante", habe ich am Schluß nicht mehr in die Anleitung geschaut, sondern nur noch das gemacht, was mir meine Nählehrerin schnell noch diktiert hatte, bevor der Kurs zu Ende ging. Der Mantel hatte ohne Saum eine gute Länge, also schnitt ich beherzt 4 cm ab und machte einen Saumstreifen. Natürlich hatte ich keine Ahnung, wie man einen Saumstreifen macht, aber ich dachte eine Woche darüber nach, wie es wohl gehen könnte. Ich schnitt ihn rund zu und entschied, zwei Lagen zu machen, die ich verstürzen wollte. Theoretisch alles ne gute Idee, aber praktisch haute es nicht hin.
Resultat: an zwei Stellen habe ich eine Falte. Wenn der Mantel am Boden liegt, sieht es schlimm aus. Ich kann, mangels Spiegel und der Fähigkeit, meinen Kopf einfach nach hinten zu drehen, nicht beurteilen, ob es angezogen auch so schlimm aussieht und gehe jetzt erst mal traurig ins Bett. Ich hatte den Saumstreifen unzählige Male wieder aufgetrennt, gesteckt, gesteckt, gesteckt, angenäht und wieder aufgetrennt und gesteckt und genäht und aufgetrennt. Ich kann und mag nicht mehr.
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